Leuchtmoment
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Voraussetzungen

Was eure Fassade zum Leuchten braucht

Eine 3D-Fassadenprojektion braucht wenig: eine möglichst helle, ebene Fassade — Putz, Klinker oder Beton —, Dunkelheit ab der Dämmerung und eine freie Blickachse mit etwas Abstand davor. Damit sitzt das Licht satt und brillant. Auf eurem eigenen Zuhause ist das angenehm unkompliziert.

Damit eine Fassadenprojektion ihre volle Tiefe entfaltet, kommt es weniger auf Technik an als auf eure Fassade und die Nacht. Vier Dinge entscheiden, wie strahlend das Bild wird — und alle vier habt ihr an einem normalen Wohnhaus meist längst erfüllt.

Welche Fassade eignet sich für eine 3D-Fassadenprojektion?

Am schönsten wirkt Lichtkunst auf einer ebenen, möglichst hellen Fläche — sie gibt das Licht satt und brillant zurück. Klassischer Putz, Backstein und Klinker, Beton, auch helles Holz sind ideale Leinwände.

Weniger geeignet sind Flächen, die das Licht eher schlucken oder zerstreuen:

  • Glas und Spiegel — sie werfen das Bild weg, statt es zu tragen.
  • Blankes, glänzendes Metall — zu reflektierend für eine ruhige Projektion.
  • Sehr dunkle oder stark spiegelnde Flächen — hier verliert das Bild an Leuchtkraft.

Die meisten Wohn- und Gartenhausfassaden im Westerwald passen ohne Weiteres. Im Zweifel schickt ihr uns ein paar Fotos — wir sagen ehrlich, ob die Fläche trägt.

Wie dunkel muss es für die Lichtshow sein?

Lichtkunst lebt von der Nacht. Die Show beginnt ab Einbruch der Dämmerung — und je dunkler die Umgebung, desto strahlender und tiefer wirkt das Bild auf eurer Fassade.

Das heißt auch: An einem langen Sommerabend startet die Projektion entsprechend später als im Winter. Wir planen den Beginn so, dass eure Gäste den Moment im richtigen Licht erleben — wenn die Fassade plötzlich zu leben anfängt.

Wie viel Platz und welche Sichtachse braucht ihr?

Damit alle den vollen Effekt sehen, braucht es zwei Dinge: eine freie Blickachse auf die Fassade und etwas Abstand davor.

  • Die zu bespielende Wand sollte aus einer Richtung gut einsehbar sein.
  • Vor dem Haus genügt freier Raum — ein Vorgarten, eine Einfahrt, ein Stück Hof.
  • Wo eure Gäste stehen oder sitzen, stimmen wir mit der besten Sicht ab.

Größere Fassaden ergeben größere Bilder — die Fläche bestimmt, wie raumgreifend die Inszenierung wird. Das klären wir gemeinsam an euren Fotos.

Wie viel Vorlauf braucht eine maßgeschneiderte Show?

Eine 3D-Fassadenprojektion, die exakt auf euer Gebäude gezeichnet ist, entsteht nicht über Nacht. Für eine individuell gestaltete Show plant ihr am besten drei bis sechs Wochen Vorlauf ein — Zeit, in der wir das Bild an jede Kante und jedes Fenster eurer Fassade anpassen. Für aufwändige Motive oder zur Hochsaison meldet ihr euch gern früher.

Je früher ihr anfragt, desto mehr Spielraum bleibt für eure Wünsche: eigene Motive, ein Datum, einen Namen. Für einen festen Termin — eine Hochzeit, einen runden Geburtstag — gilt: lieber rechtzeitig melden als knapp.

Was steuert ihr selbst bei?

Eure Mitarbeit ist denkbar klein — und sie macht die Show persönlich:

  • Ein paar Fotos eurer Fassade, am besten frontal und bei Tageslicht.
  • Euer Anlass und eure Idee — was gefeiert wird, welche Stimmung ihr euch wünscht.
  • Optional Motive, Namen oder ein Datum, die wir ins Licht holen.

Alles Weitere — Gestaltung, Anpassung an eure Fassade, Aufbau am Abend — übernehmen wir. Und weil die Projektion auf eurem eigenen Zuhause stattfindet, ist sie als Eigentümer angenehm unkompliziert; was rechtlich rund um eine Show auf dem eigenen Haus gilt, beleuchten wir auf der Seite Auf der eigenen Fassade projizieren.

Häufige Fragen

Eignet sich jede Fassade für eine 3D-Fassadenprojektion?

Fast jede. Ideal sind ebene, möglichst helle Flächen wie Putz, Klinker, Beton oder helles Holz. Weniger geeignet sind Glas, Spiegel, blankes Metall sowie sehr dunkle oder stark spiegelnde Flächen, weil sie das Licht schlucken oder zerstreuen. Schickt uns ein paar Fotos — wir sagen ehrlich, ob eure Wand trägt.

Geht eine Fassadenprojektion auch bei Tageslicht?

Nein — Lichtkunst braucht Dunkelheit. Die Show beginnt ab Einbruch der Dämmerung; je dunkler die Umgebung, desto strahlender wirkt das Bild. Im Sommer startet die Projektion deshalb später am Abend als im Winter.

Wie viel Platz braucht ihr vor Ort?

Es genügt eine freie Blickachse auf die Fassade und etwas Abstand davor — ein Vorgarten, eine Einfahrt oder ein Stück Hof. Die zu bespielende Wand sollte aus einer Richtung gut einsehbar sein.

Wie lange vorher sollten wir eine Show anfragen?

Für eine maßgeschneiderte 3D-Fassadenprojektion plant ihr am besten drei bis sechs Wochen Vorlauf ein, bei aufwändigen Motiven oder zur Hochsaison gern früher. So bleibt genug Zeit, das Bild an eure Fassade anzupassen und eigene Motive, Namen oder ein Datum einzuarbeiten. Für feste Termine wie Hochzeiten gilt: lieber früh als knapp.

Müssen wir selbst etwas vorbereiten?

Sehr wenig: ein paar Fotos eurer Fassade, euren Anlass und eure Idee, optional Motive, Namen oder ein Datum. Gestaltung, Anpassung und Aufbau übernehmen wir.

Macht euren Moment zum Leuchtmoment.

Erzählt uns von eurem Anlass — wir melden uns mit einem Vorschlag.

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